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| LOGOPÄDIE | THERAPEUTISCHE PFLEGE | |||||||
| PHYSIOTHERAPIE (KG) | PHYSIKALISCHE THERAPIE | |||||||
| ERGOTHERAPIE | AMBULANTES THERAPIEZENTRUM | |||||||
| NEUROPSYCHOLOGIE | SOZIALDIENST & GESUNDHEITSBERATUNG | |||||||
| Die Rehabilitation ermöglicht unseren Patientinnen und
Patienten, ein höchstes Maß an körperlicher und
geistiger Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen und gibt
Hilfestellung bei der Bewältigung der neuen Lebenssituation.
Dieses Rehabilitationsziel wird durch eine koordinierte Teamarbeit
ermöglicht. Hierzu stehen in der Aatalklinik Wünnenberg ÄRZTE, GESUNDHEITS- UND KRANKPFLEGER/INNEN, PHYSIOTHERAPEUTEN, MASSEURE UND MEDIZINISCHE BADEMEISTER, ERGOTHERAPEUTEN, LOGOPÄDEN, LINGUISTEN UND PSYCHOLOGEN zur Verfügung. Neurologen, Psychiater, Neurochirurgen und Internisten beurteilen unter Berücksichtigung des aktuellen Befundes das Rehabilitationspotential und legen einen Therapieplan fest. Dieser wird im Laufe der Behandlung den sich ändernden Erfordernissen angepaßt. Auch besondere Therapieformen wie z.B. die "Basale Stimulation" für apallische Patienten - Patienten im Wachkoma - werden durchgeführt. |
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Das logopädische Team besteht aus
Logopäden, klinischen Linguisten und Sprachheilpädagogen.
Behandelt werden Patienten mit: Aphasien (Sprachstörungen). Dysarthrien (Sprechstörungen). Aphonien u. Dysphonien (Stimmstörungen). Dysphagien (Kau- und Schluckstörungen). In der Logopädie der Aatalklinik Wünnenberg werden diagnostische Verfahren eingesetzt, die den aktuellen wissenschaftlichen Standards entsprechen. Bei Schluckstörungen können eine funktionelle Analyse des Schluckaktes unter Röntgenkontrolle sowie eine transnasale Endoskopie durchgeführt werden. Darüber hinaus steht ein computergestütztes neurophonetisches Labor zur Verfügung. Nach einer ausführlichen Diagnostik, die die Art und das Ausmaß der sprachlichen Beeinträchtigung ermittelt, wird ein individueller Therapieplan erarbeitet. |
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| Neben den traditionellen Methoden der Aphasietherapie kommen modernste computergestützte Therapieprogramme zur Anwendung | ||||
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Die Logopädie verfügt über folgende Therapiemöglichkeiten, die auch ambulant wahrgenommen werden können: |
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| Hauptaufgaben der Physiotherapie sind das
Wiedererlernen verlorengegangener motorischer Fähigkeiten, die
Rückbildung von Störungen des Gleichgewichtes sowie die
Vermeidung pathologischer Bewegungsmuster und die Normalisierung des
Muskeltonus. Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten die Therapeuten mit
bewährten neurophysiologischen Behandlungstechniken (Bobath,
Votja, Klein-Vogelbach, Manuelle Therapie).
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| Anbahnung von Schulter-Arm-Hand- Funktion nach dem Bobath-Konzept. | Erarbeitung der Standbeinphase im Sinne normaler Bewegung. | Koordinationstraining in der Gruppe. | ||||||
| Ziel der ergotherapeutischen Behandlung ist es, die Selbstständigkeit des Patienten in den Bereichen des alltäglichen Lebens (z.B. Körperpflege, Anziehen, Essen aber auch Einkauf, Haushalt) wiederherzustellen. Hierzu wird auf den Stationen ein dem Tagesablauf des Patienten angepasstes Training durchgeführt. Diese Therapiemaßnahmen werden später durch ein Haushalts- und Küchentraining ergänzt. Bei nicht vollständiger Wiederherstellung der Selbsthilfefähigkeit werden Kompensationstechniken zur Bewältigung dieser Anforderungen individuell für jeden einzelnen Patienten entwickelt und eventuell erforderliche Hilfsmittel, wie Schienen, Gehhilfen, Rollstühle oder häusliche Hilfsmittel in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Ergotherapie und Physiotherapie erprobt und angepasst. | ![]() |
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| Feinmotorik:
Verbesserung von selektiven Fingerfunktionen. |
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| Unsere Patienten werden durch den Sozialdienst bei der Problembewältigung individuell unterstützt. Mit den Patienten und deren Angehörigen werden Perspektiven für die Zeit nach der stationären Behandlung besprochen. Der Sozialdienst hilft bei der Einleitung berufsfördernder Maßnahmen und bei der Sicherstellung der häuslichen Versorgung wie z.B. Organisation eines mobilen sozialen Hilfsdienstes, ambulanter Pflege, Essen auf Rädern. Er unterstützt die Patienten und deren Angehörige bei der Antragstellung von Pflegegeld, informiert über Leistungen des Bundessozialhilfegesetzes, Bundespflegegesetzes und gibt Ratschläge zum Sozial- und Behindertenrecht. Durch die enge Zusammenarbeit unseres Sozialdienstes mit Sozialleistungsträgern und Einrichtungen für Behinderte ist es möglich, dass die für die Patienten erforderlichen Hilfen meistens schnell zur Verfügung gestellt werden können, um auch hier die größtmögliche Selbständigkeit des Patienten zu fördern. | ||||